Minimaler Aufwand - optimale Faulung


In der Desintegration - also Zerkleinerung - von Klärschlamm steckt enormes Potenzial für die wirtschaftliche Optimierung von Kläranlagen. Internationale Studien belegen, dass 50 Prozent aller Faulungsanlagen unzureichend arbeiten und schlechte Ergebnisse liefern. Das lässt sich rasch und sicher ändern: mit GSD, dem von der VTA Technologie GmbH entwickelten und patentierten Verfahren der Ultraschall-Gegenstromdesintegration.

Bei der VTA GSD schließen Ultraschall-Schwinger den eingedickten Überschussschlamm auf, der durch den Desintegrationsreaktor fließt. Das bewirkt:
•    Reduzierung der organischen Substanz im ausgefaulten Klärschlamm (oTR) um bis zu 25 %
•    Erhöhung der anfallenden Faulgasmenge um bis zu 30 %
•    Erhöhung der Produktion von elektrischer Energie um bis zu 30 %
•    Reduzierung des Klärschlammanfalls und der damit verbundenen Entsorgungskosten um bis zu 20 %
•    Verringerung der Entwässerungshilfsmittel (Polymere) um bis zu 30 %
•    stabilerer Faulungsprozesses, Verkürzung der Faulzeit
•    kein Faulturmschäumen und nachhaltige Verbesserungen im biologischen Kläranlagenbetrieb (Schwimm-/ Blähschlamm, Absetzverhalten des Belebtschlamms, usw.) durch Bekämpfung bzw. Aufschluss von Fadenbakterien